Kairo im Spiegel der Literatur

Von der Midaq-Gasse zum Yacoubian Building – Kairo im Spiegel der Literatur

„Man sieht nur, was man weiß“ – dieses Theodor Fontane zugeschriebene Zitat kann als eine der grundlegenden Weisheiten unserer geographischen Exkursion gesehen werden. Mit einer Gruppe von rund 20 Studenten der Ruhr-Universität Bochum und zwei Dozenten reisten wir im Februar 2007 für zwei Wochen nach Kairo. Dieser Exkursion war eine intensive Vorbereitung anhand eines landes- bzw. stadtkundlichen Seminars vorausgegangen. Für Geographen liegt es nahe, sich als Vorbereitung einer solchen Reise mit der Entwicklung der Stadt und ihren räumlichen Strukturen zu beschäftigen. Dafür werden zahlreiche Karten und Fachtexte betrachtet, verglichen und analysiert. Doch was haben in diesem wissenschaftlichen Kontext die Romane von Nagib Machfus und Alaa Al-Aswany zu suchen?

Die Einwohner prägen ihre Stadt und eine Stadt prägt ihre Bewohner. Ohne die Menschen, die ihn mit Leben füllen, könnte der Mikrokosmos Stadt nicht existieren. Ohne die unzähligen zwischenmenschlichen Beziehungen – seien sie nun familiärer, wirtschaftlicher oder sexueller Natur – und sozialen Netzwerke wäre die Struktur einer Stadt nutzlos. Will man sich wirklich intensiv mit einer Stadt beschäftigen, ist es notwendig ein Gespür dafür zu entwickeln, wie ihre Bewohner interagieren. Da während eines kurzen Aufenthaltes die „teilnehmende Beobachtung“ als Methode der qualitativen Sozialforschung höchstens einen oberflächlichen und gegenwärtigen Eindruck gewähren kann, ist es für den neugierigen und hinterfragenden Reisenden (nicht nur den Wissenschaftler) sinnvoll, seinen Blick durch geeignete Lektüre zu schärfen.
Aus diesem Grund habe ich mich mit Klassikern von Nagib Machfus und dem aktuellen Roman „The Yacoubian Building“ [1] beschäftigt. Machfus‘ Kairo-Trilogie [2] und die „Midaq-Gasse“ [3] zeichnen ein detailliertes Bild der Veränderung der traditionell islamisch geprägten Gesellschaft Kairos während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine hervorragende Ergänzung ist Alaa Al-Aswanys umstrittener Bestseller „The Yacoubian Building“. Dieser schildert intensiv und ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Tabus einen Ausschnitt aus dem Leben der Bewohner des gleichnamigen Hauses in der Sharia Tala at-Harb [4] zur Zeit der Wende zum 21. Jahrhundert.
Die Lektüre der vorgestellten Werke vermittelt ein lebendiges Bild vom Leben in Kairo. Der kritische Betrachter sollte jedoch nicht aus den Augen verlieren, daß es sich bei den geschilderten Geschehnissen um Fiktion handelt, die ohne nähere Überprüfung manches unberechtigte Vorurteil zu bestätigen scheint. Die beiden Autoren sind als Einwohner Kairos, die sich intensiv mit ihrer Stadt auseinandersetzen, ebenso „lokale Experten“ wie die Wissenschaftler, die vor Ort unsere Exkursion mit lokalen Informationen bereicherten. Und die Botschaften, die sie vermitteln, sind für das Verständnis des komplexen Systems „Metropole Kairo“ mindestens so bedeutsam wie die Ergebnisse einer wirtschaftsgeographischen Analyse.

Nagib Machfus wurde 1911 in der  Darb Qirmiz in Gamaliyya – der islamischen Altstadt Kairos – geboren und verbrachte dort seine Kindheit.  Fast alle seine Werke spielen in Kairo und dort vor allem in dieser Altstadt, mit ihren verwinkelten, engen Gassen rund um den Khan el-Khalili und die Al-Azar-Moschee. So sind die Titel der Kairo-Trilogie im Arabischen nach drei Straßen des Viertels benannt: Bein al-Quasreen (übersetzt als „Zwischen den Palästen“), Quasr as-Shuq („Palast der Sehnsucht“) und As-Sukuriyya („Zuckergäßchen“). Die Bein al-Quasreen ist seit jeher eine wichtige Durchfahrts- und Geschäftsstraße zwischen dem Bab al-Futuh und der Sharia Muski [5]. Die Wohnhäuser liegen in den abzweigenden Seitengassen, und auch heute noch sind palastartige Wohngebäude erhalten, ähnlich dem der Familie Abd al-Gawad aus der Kairo-Trilogie. Das Beit as-Suhaymi (Abb.1) ist inzwischen allerdings nicht mehr bewohnt, sondern als Museum erhalten, und ein Besuch dieses beeindruckenden Gebäudes in der Darb al-Asfar lohnt sich!

Abb. 1: Beit as-Suhaymi

Genauso spannend ist ein Rundgang durch Gamaliyya auf Spurensuche nach den von Machfus‘ beschrieben Schauplätzen. Diese sind zwar nicht alle ganz einfach zu finden, aber für den aufmerksamen Leser ist doch das ein oder andere bekannte Detail zu entdecken. So zum Beispiel das markante Gebäude “Sabil-Kuttab al-Abdel Katkhuda” (früher Zisterne und Koranschule, heute Museum) an einer Gabelung Bein al-Qasreen, in dessen Sichtweite die Familie Abd al-Gawad wohnt (Abb. 2). Und auch die Zuqaq al-Midaq liegt ganz in der Nähe: Wesentlich unbedeutender als in der Fiktion biegt sie als eine enge Treppe von einer Seitenstraße der Bein al-Qasreen (südlich der Kreuzung mit der Sharia Muski) ab. [6]

Abb. 2: Sabil-Kuttab al-Abdel Katkhuda

Die Kairo-Trilogie spielt in eben diesem Viertel. Diese Familiensaga beginnt im November 1917 und schildert – mit Unterbrechungen – das Leben der Familie Abd al-Gawad bis 1944. Machfus zeichnet ein geographisch kleinräumiges, aber sehr dichtes Bild mit vielen Details. Er beschreibt die Gassen, das Haus, den geschnitzten Holzerker und die Fenster, von wo aus die Frauen die Straße beobachten, den Harem, den Hof mit Brunnen und Backstube und den rankengeschmückten Dachgarten ganz genau. Noch detaillierter und sehr metaphernreich beschreibt er die Familienmitglieder, ihre Gedanken und Emotionen, die Szenen ihres Zusammen- und Nebeinanderlebens.
Der Fokus der Erzählung liegt auf den Themen Familie und Alltag, schafft nebenbei aber auch einen Eindruck des gesellschaftlichen Kontextes. Der Vater Achmed Abd al-Gawad ist der tyrannische Herrscher der Familie, seine Frau Amina hat – wie die Kinder – bedingungslos zu gehorchen. Im zweiten Band der Trilogie rückt der jüngste Sohn Kamal in den Mittelpunkt. Als intellektueller und eher zögerlicher Typ unterscheidet er sich sehr von seinem Vater. Es lassen sich einige Gemeinsamkeiten mit Nagib Machfus7 erkennen, die auf die enge Verknüpfung zwischen Fiktion und autobiographischen Elemente hinweisen. So gab es 1919 in Kairo Demonstrationen der nationalistischen Bewegung, die sich – von vielen Bürgern unterstützt – gegen die britischen Besatzer wandte und die Unabhängigkeit Ägyptens forderte. Machfus erinnert sich daran, als Siebenjähriger diese Demonstrationen von der Wohnung seiner Eltern in Gamaliyya aus beobachtet zu haben und auch Kamal bekommt als Kind diese Demonstrationen hautnah mit. Am Ende des ersten Bandes der Trilogie stirbt sein Bruder Fahmi durch einen Schuß bei einer solchen Demonstration. Hier zeigt sich, daß das Leben der Familie auch die Entwicklungen der Kairoer Gesellschaft widerspiegelt. Die verschiedenen Figuren in der Trilogie repräsentieren verschiedene Generationen und  gesellschaftliche Gruppen und so wie sich die Charaktere entwickeln und verändern, verändert sich auch die Gesellschaft.
Zwar unterscheidet sich der Alltag der Kaufmannsfamilie vom einfachen Leben der Mietshausbewohner in der Midaq-Gasse, doch die großen Themen sind ähnlich: Liebe, Verlobung und Heirat (oder auch nicht), legale und illegale Geschäfte, das Auskommen mit den Nachbarn und den Briten. Immer wieder schimmert auch die Bedeutung des Islam durch, z.B. durch das wiederkehrende gemeinsame Gebet und das Sprechen der Fatiha (der Eröffnungssure des Koran) in entscheidenden Situationen, in denen Gott als Zeuge hinzugerufen wird. Der Leser kann in diese Welt eintauchen und beobachten, wie die einzelnen Protagonisten versuchen, ihren Platz darin zu finden oder ihr zu entfliehen. Wie zum Beispiel die junge Hamida, die ihre Schönheit dazu einsetzt, ein Leben außerhalb der Gasse zu führen. Sie ist zwar in der Gasse geboren, fühlt sich ihr aber nicht so verbunden wie andere Bewohner. Hamida reizt das „westliche“ Leben, daß sie in den Straßen der Neustadt, wo ihre Freundinnen arbeiten, kennenlernt. Deren schicke Kleider und die prunkvollen Geschäfte im europäischen Stil locken sie mehr als ein einfaches Leben in der engen Gasse. Der alte Sänger im Kaffeehaus hingegen fühlt sich bedroht durch die neue Welt dort draußen, aus der ein Radio in die Gasse kommt, das ihn ersetzen soll. So wird in der Midaq-Gasse ein Kulturkonflikt thematisiert, der noch heute aktuell ist.
Diese Werke Machfus‘ spielen in der islamischen Altstadt – jedoch zu einer Zeit als sich das Zentrum Kairos schon längst zur europäische Neustadt hin verschoben hatte. In Machfus‘ Werken schauen die Protagonisten noch von der Altstadt auf die Neustadt, die damals wirklich neu und ein Ziel gesellschaftlichen Aufstiegs war. In Aswanys Roman „The Yacoubian Building“  ist die Neustadt nicht mehr nur Schauplatz dieses Aufstiegs, sondern auch des sozialen Abstiegs und die heutigen Bewohner dieser „Neustadt“ orientieren sich in andere Richtungen, zum Beispiel die der reichen Vororte.  In der „Downtown“ (Wust al-Balad) [8], die sich zwischen Midan Tahrir, Midan Ramsis und Midan Ataba erstreckt, befand sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts das wirtschaftliche Zentrum der Stadt. In den großen Mietshäusern im Pariser Stil an den Boulevard-ähnlichen Straßen wohnte die europäische Oberschicht, und die Schaufenster der schicken europäischen Geschäfte in den Erdgeschossen beeindruckten sicherlich nicht nur Hamida. Durch den Wegzug vieler Europäer nach der Unabhängigkeit kamen zunächst die reichen Ägypter in die  Wohnungen in der Neustadt, doch schon bald zog es diese in die neuen Wohnviertel außerhalb der Innenstadt. Die Gebäude wurden weniger gepflegt, das Milieu und die Wirtschaftsstruktur veränderten sich, und heute ist der einstige kosmopolitische Charakter des Viertels nur noch an der Architektur zu erkennen. Wust al-Balad ist immer noch ein lebendiges, aber – bis auf wenige Touristenattraktionen – durch und durch ägyptisches Viertel. Läßt man sich einige Stunden in den Straßen des Viertels treiben, kann man den Einheimischen beim Arbeiten, Einkaufen und Beten  zusehen, in einem Café eine Wasserpfeife rauchen und die anderen Gäste beobachten und bekommt so einen ersten Eindruck von Alltag der Kairoer. Hier treffen allerlei Menschen aus verschiedenen Schichten zusammen – gebürtige Kairoer und Zuwanderer aus den Dörfern, Geschäftsleute und Hauswächter.
Als Leser des Yacoubian Building kann man diese ein Stück ihres Lebensweges begleiten, dessen zentraler Schauplatz das gleichnamige Mietshaus an der Sharia Tala ad-Harb ist. So wie auch bei Machfus existieren das Gebäude und die anderen Orte im Roman wirklich, und die Grenzen zwischen dem realen Platz und dem Handlungsort des Romans sind verwischt, „so daß man nicht weiß, was real und was fiktiv ist“ [9].
Der Roman schildert einen Ausschnitt aus dem Leben ganz verschiedener Bewohner des Yacoubian Building: Hatim Rasheed, der homosexuelle Chefredakteur einer französischen Zeitung, der sich die Liebe eines jungen Polizisten erkauft; Zaki Bey el-Dessouki, ein alternder Lebemann, der es sich leisten kann nicht zu arbeiten und sein Büro für Zusammenkünfte mit schönen und interessanten Ägypterinnen nutzt, die er mit Worten und Geschenken verwöhnt, bis sie seine sexuelle Begierde befriedigen; Busayna, hübsche Tochter einer einfachen Familie aus der Unterschicht (welche auf dem Dach des Hauses in Metallverschlägen wohnt), die nach dem Tod ihres Vaters in einem Bekleidungsgeschäft an der Sharia Tala ad-Harb arbeitet, um ihre Familie zu versorgen. Taha, der Sohn des Hauswächters, erreicht zwar einen hervorragenden Schulabschluß, doch auf der Polizeischule wird er nicht angenommen. Wiederholt wird er erniedrigt, und seine Fähigkeiten werden nicht anerkannt. Als er sich den Muslimbrüdern zuwendet, wird er des religiösen Fanatismus verdächtigt, verhaftet und gefoltert, und so steigert sich seine Wut auf seine Widersacher und ihr Gesellschaftssystem so sehr, bis er vom Opfer zum Täter wird.
An den Geschichten entzündete sich die Kritik vieler Konservativer an Alaa al-Aswanys Roman, und sie sorgten für viel Wirbel um das Buch und seine Verfilmung. Doch gerade dieser bewußte Bruch von Tabus macht den Roman besonders interessant.
Zwar läßt sich die Handlung des Yacoubian Building anhand der politischen Ereignisse auf 1990 datieren, doch zu Recht weist der Übersetzer in der englischen Ausgabe von 2004 darauf hin, daß es „das Ägypten der Gegenwart widerspiegelt“. Es kann also durchaus als aktuelle Fortsetzung zu Machfus‘ Kairo-Romanen gesehen werden – vor allem zur Midaq-Gasse, denn vergleicht man beide Werke, fällt eine Gemeinsamkeit auf: in beiden Romanen gibt es keine einzelne Hauptfigur, sondern der Ort des Geschehens – hier das Haus, dort die Gasse – steht im Mittelpunkt. Das ist interessant für Exkursionen, bietet sich doch ein Besuch der beschriebenen Orte an. So unscheinbar wie die Midaq-Gasse ist das Yacoubian Building in der Realität nicht, aber auch hier finden sich Unterschiede zwischen Original und Abbild. Doch der erste Eindruck – vor allem der Umgebung, der Straßen, Geschäfte und Cafés – zeigen daß Al-Aswanys Geschichten hier und jetzt vielleicht wirklich geschehen. Die zahlreichen Nebenschauplätze sind nicht schwer zu finden und durchaus einen Besuch wert.

Abb. 3: Yacoubian Building. Foto: Ekkehart Schmidt-Fink

Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Werke sind die vielen verschiedenen Menschen, die vorgestellt werden, ihre Wünsche und Ziele, ihr Leben und die Entwicklung, die es nimmt. Jede Romanfigur repräsentiert einen bestimmten Lebensentwurf, und durch die Bandbreite an Charakteren wird ein recht umfassendes, aber doch persönliches, Bild der Gesellschaft zur jeweiligen Zeit vermittelt. So scheint hier zuzutreffen, was Büttner und Klostermeier in ihrem Buch über Ägypten zur Literatur schreiben: „Weniger individualistisch als bei uns, spiegelt deren Literatur viel stärker die gesellschaftliche Realität wider bzw. ihre Wirkung auf den einzelnen Menschen.“ [10] Ein guter Grund also, sich auch anhand von fiktionaler Literatur mit einer realen Stadt vertraut zu machen.

Fußnoten:

  1. Al-Aswany, Alaa: The Yacoubian Building. New York 2004. Die arabische Originalausgabe („Imarat Yaqubian“) erschien 2002, die deutsche Ausgabe Anfang 2007 in Basel unter dem Titel „Der Jakubijan-Bau“.
  2. Machfus, Nagib: Zwischen den Palästen. Zürich 1992 (arabische Originalausgabe 1956); Palast der Sehnsucht. Zürich 1993 (arabische Originalausgabe 1957); Zuckergäßchen. Zürich 1996 (arabische Originalausgabe 1957).
  3. Machfus, Nagib: Die Midaq-Gasse. Zürich 1985 (arabische Originalausgabe 1947).
  4. Im Text werden die arabischen Ortsbezeichnungen verwendet. Übersetzungen der wichtigsten Begriffe: sharia – Straße, darb – Gasse, Straße, bab – Tor, beit – Haus, midan – Platz
  5. In aktuellen (nicht-arabischen) Karten taucht die Bezeichnung „Bein al-Qasreen“ meist nicht auf – die Straße ist Teil der langen Sharia al-Muizz li-Din Allah.
  6. Ein Rundgang durch Machfus‘ Kairo und weitere Informationen zu den Gebäuden finden sich im Lonely Planet Kairo (Humphreys, Andrew: Lonely Planet Cairo. 2nd edition 2002, S. 104f und 108f).
  7. Fähndrich, Hartmut: Nagib Machfus. München 1991. In diesem Band finden sich noch weitere interessante Details zum Leben und Werk von Nagib Machfus.
  8. Scharabi, Mohamed: Kairo. Stadt und Architektur im Zeitalter des europäischen Kolonialismus. Tübingen 1989.
  9. Douma, Khari: Welches Kairo meine ich? Kairo im ägyptischen Roman. In: Lisan – Zeitschrift für arabische Literatur 2/2006 (Schwerpunkt „Kairo in der Literatur“), S. 101-109
  10. Büttner, Friedemann; Klostermeier, Inge: Ägypten. München 1991. S. 184

veröffentlich im Papyrus Magazin 28. Jg., 1/2007, S. 12-16

zum weiterlesen:
„Wust il-balad: 100 Jahre Lifestyle-Taktgeber der Nation“
– Ein Stadtrundgang durch Kairo (Teil 1) von Ekkehart Schmidt-Fink

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